25.12.2019

 

 

 

Oh du fröhliche!

 

 

Ich wünsche dir, in dieser besinnlichen Zeit, frohe Festtage. Ich Jesus der Christus,

möchte mit dir über diese besinnliche Zeit, mal ein bisschen nachdenken.

Ich stelle dir mal eine Frage: Wieso feierst du Weihnachten? Feierst du weil

ich geboren bin, oder wegen der vielen Geschenke, oder dem süßen Gebäck,

oder warum feierst du sonst Weihnachten? Warum beleuchtest du dein Haus

heller in der Nacht  wie es am Tage ist? Kann es sein das du möchtest, dass die

Nachbarn dir Komplimente machen? Glaubst du je schöner dein Haus beleuchtet

ist desto größer ist die Weihnachtsstimmung? Was ist für dich Weihnachten?

Ist es der feine Truthahn, oder der schön geschmückte Baum, oder die großen Geschenke

die immer größer und teurer werden, oder was ist sonst für dich Weihnachten?

 

 

Ich Jesus der Christus, möchte dir dazu mal etwas sagen: Wenn du mir am

Anfang geantwortet hast, „Ich feiere Weihnachten weil du geboren bist.“ Dann antworte

ich dir:“ Am 24. Dezember, war ich schon längst geboren, habe in die Windeln

gepupst und mein Eltern an gelacht. Denn die armen Hirten auf dem Felde, 

wären am 24. Dezember in der Nacht erfroren, während sie die Schafe hüteten.

Also muss es Herbst gewesen sein. Wenn du mir antwortest auf meine zweite Frage

hin, „Dass dein Haus beleuchtet, ist weil man es an Weihnachten schmückt, genauso

wie der Weihnachtsbaum. Dann antworte ich dir: „Die ältesten belegten

Tannenbäume, stammen aus der Jahre 1597, aus der Chronik des städtischen

Handwerks in Bremen.  zu Beginn des 17. Jahrhunderts, sollen verzierte

Christbäume in Straßburg im Elsass, die Wohnungen der Menschen geziert haben.

Der erste Weihnachtsbaum mit Kerzen, schmückte die Herzogin

Dorothea Sibylle von Schlesien im Jahre 1611. Im 18. Jahrhundert, verbreitete

sich der Brauch zunächst bei den Beamten und wohlhabenden Bürgern, und

ging dann über die niedrigere Schichten, in die Häuser zu den Menschen.“

 

 

 Früher beleuchtete man sein Haus, in der Nacht auch nicht heller wie am Tage,

sondern man stellte eine Kerze ins Fenster. Weil man glaubte, in der dunklen

Zeit, böse Geister kämen. Darum stellte man eine Kerze ins Fenster, das Licht

sollte dafür sorgen, dass nur gute Geister da waren. Man hatte eine Kerze auf den

Tisch, und nicht einen großen  Baum in der Ecke. Man hatte nicht einen großen

üppig gefüllten Tisch. Wo man dann darüber diskutierte, ob der Truthahn richtig

zubereitet ist, oder ob der Truthahn richtig durch ist, und am Ende des Festes

trennt man sich dann im Streit. Man hat ein bescheidenes Mahl, zum Beispiel ein

paar Nüsse, Äpfel, eine deftige Suppe, oder vielleicht auch ein paar gebackene

Plätzchen. Man blickte zurück ins vergangene Jahr, in dem man besinnlicher

wurde und in sich ging. Im Sinne von: Was habe ich mir vorgenommen dieses Jahr?

Was habe ich davon erreicht und was nicht? Was ist mir noch wichtig, und muss

ich mit ins neue Jahr nehmen? Was kann ich gut sein lassen? Was habe ich vielleicht

erreicht, ohne dass ich es mir vorgenommen habe? Man war besinnlich in dieser

finsteren Zeit und setzte sich zusammen, man redete über das was war und das

was kommen wird, man erzählte sich Geschichten und man war bei sich.

 

 

Du beleuchtest dein Haus in der Nacht so hell dass der Nachbar nicht mehr

schlafen kann, die Tiere und Bäume nicht mehr wissen wann Tag und Nacht ist,

somit aus dem Rhythmus kommen und verwirrt sind. Du feierst rauschende Feste

mit einem großen Baum, schöner wie der vom Nachbar, mit bunten Kugeln,

hellen Elektro Kerzen, mit fetten Speisen auf den Tisch und den größten

und teuersten Geschenken. Dabei vergisst du den Sinn warum du dich mit

deinen lieben zusammensetzt. Du diskutierst und referierst über dieses und jenes,

verfällst in Streitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten und Rechthaberei. Dann

kommst du wieder zusammen, dich zu versöhnen. Du vergisst in diesen Tagen,

was der Sinn und Zweck wäre deines Zusammen kommens.

 

 

Irgendwann feierst du Silvester, du hast schon lange vergessen warum,

auch warum du Neujahr feierst. Für dich ist es eine rauschende Party mit

Champagner, Nüssen, gutem Essen, schöne Kleider und schöne Schuhe,

doch zu schönen Schuhen und schönen Kleidern, passt kein Schnee und keine

Eiseskälte. Also manifestieren wir uns auch im Winter ein angenehmes Klima,

viel Sonnenschein, denn dann können wir in schönen Schuhen und schönen

Kleidern feiern. Dabei vergisst du, dass die Natur die Eiseskälte und der

Schnee benötigen würden. Denn nur bei Eiseskälte sterben Bakterien und

Ungeziefer. Nur wenn im Frühjahr Schneeschmelze ist, hat die Natur das

Wasser dass sie benötigt um neu zu gedeihen, zu blühen und zu spriessen.

Denn in diesem Universum besteht alles aus Werden und Vergehen.

 

 

Silvester war früher dazu da, sich hinzusetzen und sich zu fragen: Was möchte

ich im neuen Jahr erreichen, von dem was ich im alten Jahr nicht erreicht habe,

wo möchte ich hin und wo möchte ich stehen? Man warf Münzen, Flüssiges

Blei in kaltes Wasser und befragte Orakel. Um zu sehen ob das neue Jahr der

Tochter einen guten Ehemann beschert, ob es dem Sohn eine gute Ehefrau bringt.

Bringt es mir eine gute Ernte, bringt es meiner Familie Gesundheit.

 

 

 Es war nicht rauschende Partys von tausenden von Franken, mit Champagner

und teuren Kleidern, an Orten wo es lauter wie laut ist. Sondern es war wieder

eine Einkehr in sich, dann kam der 12:00 Uhr Glockenschlag. Den du schon

lange nicht mehr hörst weil deine Raketen lauter knallen wie die Kirchenglocken

ihr Geläut, die eigentlich das neue Jahr ein klingen. Früher wurden die Leute still,

und sie lauschten voller Andacht dem Klang der Glocken. Wann der zwölfte

Glockenschlag durch war, begrüßten sie das neue Jahr mit einem guten Trunk.

Danach gingen sie in vollkommener positiver Haltung und in größter Freude,

über dieses neue Jahr, zu ihrer Nachtruhe. Sie feierten nicht bis in die Morgenstunden

kamen dann mit guten Vorsätzen nach Hause, und sie vergaßen auch nicht den

Sinn und Zweck des Läutens der Glocken. Sie waren auch bei der Natur und

den Tieren, darum stellten sie in der Adventszeit nur eine Kerze ins Fenster,

machten an Silvester, Neujahr nicht so viel Lärm, dass die Tiere nicht mehr

wissen wie ihnen geschieht.

 

 

Sie waren auch nicht wie du im rauschenden Einkaufsbummel, öffneten am

Sonntag die Geschäfte und spielten dort im Hintergrund die ach so schönen

ausgeleierten Weihnachtslieder. Sie machten auch nicht wie du daraus ein

konventionelles Weihnachtsgeschäft und hatten darum nicht schon im

Oktober mit Weihnachtsdekorationen zu tun. 

 

 

Nein! Sie backten im Advent, bastelten Weihnachtsschmuck, verzierten die

Weihnachtskerze und das Fenster. Der Advent war die Zeit wo es nach

Zimt und Pfefferkuchen roch, wo Strohsterne entstanden sind und Kinderaugen

leuchteten. Und somit war es eine besinnliche Zeit wo man miteinander alle

Vorbereitungen machte.

 

 

Denn bevor das heutige Weihnachtsfest eingeführt wurde, wurde an

diesem Tag die Wintersonnenwende gefeiert und somit wurde den Göttern und

den Geistern gedankt. Und es wurde nicht meine Geburt gefeiert. Ich möchte

dich der diese Worte liest, einmal ein bisschen dazu ermutigen dich mit dem

ganzen Thema Weihnachten, ein bisschen auseinanderzusetzen und dem was es

heute noch ist. Und dann frage dich einmal, warum so viele Leute wie du

vielleicht auch, diesem Fest überdrüssig geworden sind. Dann frage dich einmal,

ist dieser ganze Weihnachtsstress, dieses abmühen dass du für jeden das

passende Geschenk hast, um dann festzustellen dass es doch nicht passte. Weil

Streitereien um das falsche Geschenk unter geschmücktem übergroßen

Weihnachtsbaum, und Stress in der Küche, alles notwendig ist; oder ob es

nicht noch etwas anderes gäbe das wichtiger wäre. Dann frage dich mal,

was bedeutet diese Zeit eigentlich für dich.

 

 

Dann kommt dazu, dass auch wenn ich an diesem Tage geboren wäre, wollte

ich keine Opfer und Brandopfer Mahl, in Form von großem Truthahn und vom Schweinebraten. Das mit dem Opfer Mahl kommt alles von einer Institution die

sich heute katholische Kirche oder Vatikan nennt. Jetzt wünsche ich dir unter

den größten Tannenbaum, mit der verrücktesten Kugeln und der hellsten

Elektrokerzen, die größten und teuersten Geschenke, die feinste Speise auf

den Tisch und die hellsten Lichter an den Fenstern.

 

 

Oh du fröhliche, oh du selige, gnadebringende Weihnachtszeit.

 

 

Aus der einen bedingungslosen Liebe

 

 

dein Jesus der Christus.

 

 

 

 

 

21.09.2019

 

Ich habe nach der letzten drei wunderbaren Channeling, mich auf einmal gefragt:

Was in der Bergpredigt steht. Somit habe ich, eine meiner vielen Bibeln die ich

von meiner Mutter habe, zum Teil noch sehr alte, in die Hand genommen

und nachgelesen. Irgendwie kam mir ein unstimmiges Gefühl, somit fragte

ich Jesus von Nazareth: kannst du mir das wichtigste aus der Bergpredigt,

auf aramäisch sprechen? Er versprach mir, dass wir der Menschheit, die

wahren Lehren von Jesus von Nazareth verkünden werden. Somit ist

dieses Channeling entstanden.

 

Om shanti shanti shanti

 

Sira‘Adjana

 

 

 

 

Vater unser!

 

 

Ich Jesus von Nazareth, möchte dir an diese Stelle, mal das wichtigste

Gebet, die wichtigsten Worte die dich in allen Lebenssituationen auf eine

höhere Ebene Heben geben.

 

 

 

Ihr lernt in den Kirchenunterricht folgendes Gebet:

 

 

Vater unser im Himmel.

Dein Name werde geheiligt.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe im Himmel so auf Erden.

Unser täglich Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigen.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen

(Matthäus 6. 13)

 

 

 

Ich sage dir, mit diesen Worten wirst du den Vater im Himmel, immer wieder

sagen dass du im Mangel lebst weil Er Dir Brot geben soll. Du sagst der

Vater im Himmel, immer, ich bin schuldig, ich habe gesündigt wie der nächste.

Dann gestehst du ihm zu, dass er eine Kraft hat, eine Herrlichkeit hat, in alle

Ewigkeit, damit sagst du dann wieder, dass nur Gott mächtig ist. Dabei bist

du seiner ebenbürtig, und hast es nur vergessen.

 

 

Ich möchte dir mal das wichtigste Gebet, aus der Bergpredigt verkünden,

so dass du die Worte vergleichen kannst.

 

 

Ich spreche folgende Worte:

Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn darum bittet.

 Darum solltet ihr so Beten.

 

Abwûn d’bwaschmâja

Nethkâdasch schmach

Têtê malkuthach

Nehwê tzevjânach aikâna d’bwaschmâja af b’arha

Hawvlân lachma d’sûnkanân jaomâna

Waschboklân chaubên aikâna daf chnân schvoken l’chaijabên

Wela tachlân l’nesjuna ela patzân min bischa

Metol dilachie malkutha wahaila wateschbuchta l’ahlâm almîn.

Amên

 

 

 Hier das ganze Gebet mit Übersetzung, dass du weißt was du sprichst.

 

 

Abwûn d’bwaschmâja

Oh Du, atmendes leben in allem,

Ursprung des schimmernden Klanges.

Du scheinst in uns und um uns,

selbst die Dunkelheit leuchtet,

wenn wir uns erinnern.

 

Nethkâdasch schmach

Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen,

bei der wir nur Dich fühlen

-und Dein Klang in uns erklingt und uns reinige.

 

Têtê malkuthach

Lass deinen Rat unser Leben regieren

und unsere Absicht klären

für die gemeinsame Schöpfung.

 

Nehwê tzevjânach aikâna d’bwaschmâja af b’arha

Möge der brennende Wunsch Deines Herzens

Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.

 

Hawvlân lachma d’sûnkanân jaomâna

Gewähre uns täglich, dass wir an Brot und Einsicht brauchen:

das notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.

 

Waschboklân chaubên aikâna daf chnân schvoken l’chaijabên

löse die Stränge der Fehler, die uns binden,

wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

 

Wela tachlân l’nesjuna ela patzân min bischa

Lasse oberflächliche Dinge uns nicht irreführen,

sondern befreie uns von der, was uns zurückhält.

 

Metol dilachie malkutha wahaila wateschbuchta l’ahlâm almîn.

Aus dir kommt der allwirksame Wille,

die lebendige Kraft zu handeln,

das Lied, das alles verschönert

und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.

Wahrhaftige Lebenskraft diese Worte!

Mögen Sie der Boden sein,

aus dem alle meine Handlungen erwachsen.

Besiegelt im Vertrauen und Glauben.

 

Amên

Amen

 

 

Ich Jesus von Nazareth, nehme an dass du einen großen Unterschied

wahrnehmen wirst, bei diesen Worten.

 

Hier eine weitere Stelle aus der Bergpredigt, in der Bibel wurde einfach

das Adjektiv beharrlich weggelassen, und somit stellt dort:

 

Bittet, dann wird euch gegeben … Sucht, dann werdet ihr finden …

Klopft an, dann wird euch geöffnet.

 

 

Somit wird das ganze ziemlich abgeschwächt und verliert seine Wirkung.

Ich Jesus von Nazareth sprach aber die Worte:  

 

 

 

Würdet dir beharrlich bitten-

Abba würde euch geben.

Würde dir beharrlich suchen-

Abba würde euch finden lassen.

Würde dir beharrlich anklopfen-

Abba würde euch öffnen.

(Matthäus7.7. Rückübersetzung)

 

 

 

Nun möchte ich dir an dieser Stelle, mal den Unterschied aufzeigen, zwischen dem

was du gelernt hast und dem was ich aus sagte, so dass du ein Vergleich hast.

 

 

Das Vater unser im Vergleich  

 

Aramäisch: Abwûn d’bwaschmâja

Kirchlich: Vater unser im Himmel.

Deutsche Übersetzung: Oh Du, atmendes leben in allem,

Ursprung des schimmernden Klanges.

Du scheinst in uns und um uns,

selbst die Dunkelheit leuchtet,

wenn wir uns erinnern.

 

 

Aramäisch: Nethkâdasch schmach

Kirchlich: Dein Name werde geheiligt.

Deutsche Übersetzung: Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen,

bei der wir nur Dich fühlen

-und Dein Klang in uns erklingt und uns reinige.

 

 

Aramäisch: Têtê malkuthach

Kirchlich: Dein Reich komme.

Deutsche Übersetzung: Lass deinen Rat unser Leben regieren

und unsere Absicht klären

für die gemeinsame Schöpfung.

 

 

Aramäisch: Nehwê tzevjânach aikâna d’bwaschmâja af b’arha

Kirchlich: dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Deutsche Übersetzung: Möge der brennende Wunsch Deines Herzens

Himmel und Erde Vereinen durch unsere Harmonie.

 

 

Aramäisch: Hawvlân lachma d’sûnkanân jaomâna

Kirchlich: unser täglich Brot gib uns heute.

Deutsche Übersetzung: Gewähre uns täglich, dass wir an Brot und Einsicht brauchen:

das notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.

 

 

Aramäisch: Waschboklân chaubên aikâna daf chnân schvoken l’chaijabên

Kirchlich: und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigen.

Deutsche Übersetzung: löse die Stränge der Fehler, die uns binden,

wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

 

 

 

Aramäisch: Wela tachlân l’nesjuna ela patzân min bischans binden,

wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld

Kirchlich: und füre uns nicht in Versuchung, Sondern erlöse uns vor dem Bäsen. 

 Deutsche Übersetzung: : Lass oberflächliche Dingeuns nicht irrefüren, sondern

befreie uns von dem, was uns zurückhält. 

 

 

Aramäisch: Metol dilachie malkutha wahaila wateschbuchta l’ahlâm almîn.

Kirchlich: denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

 Deutsche Übersetzung: Aus dir kommt der allwirksame Wille,

die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert

und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert. Wahrhaftige Lebenskraft

diese Worte! Mögen Sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen

erwachsen. Besiegelt im Vertrauen und Glauben.

 

 

Aramäisch: Amên

Kirchlich: Amen.

Deutsche Übersetzung: Amen.

 

 

Mit diesem Vergleich hier, kannst du gut die unterschiedlichen Energien erkennen.

Ich möchte dazu erwähnen, dass die aramäisch Sprache, eine sehr bilderreiche

Sprache ist. Wo ein Wort manchmal, bis zu sechs und sieben Bedeutungen haben

kann. Aber wenn man das Wort, im Zusammenhang des Satzes sich ansieht, weiß

man welche Bedeutung gemeint ist. Wenn du den Mut hast auf das Weiter

einzugehen, dann suche dir einer der aramäisch spricht, und die Rheine waren

Übersetzung der Bergpredigt von Aramäisch in deine Sprache kann. Dann suche auch die

zehn Gebote. Denn manch ein Übersetzer, hat sich gerade weil die Sprache

so bildlich ist, bei der Auswahl der Deutung, bei dem bedient das im praktischen und

förderlich erschienen ist. Wenn du dich jetzt fragst, wie spreche ich das aus,

gehe hin und recherchieren oder suche dir ein aramöäisch sprechenden Menschen, und

mache ihn zu deinen Kollegen. Er könnte dir erlernen wie man dieses Gebet spricht.

Dann kannst auch du, in hohe Energie, zum Vater im Himmel sprechen.

 

 

Jetzt möchte ich dir, noch etwas weiteres, zu diesem wunderbaren Gebet verkünden.

Wenn du das Wort Abwûn „ sprichst kannst du dabei eine Atemübungen machen,

die deine Schwingungsenergie angeht.

 

 

Setze dich entspannt hin, dann spreche das Wort Abwûn in dem du beim Wortlaut

Ab „ ein atmest, und beim Wortlaut wûn ausatmest. Das machst du

ca. 10-15 Minuten. Du wirst merken, wie sich deine Energie verändern wird.

Wenn du das ganze Gebet auswendig kannst, kann man das ganze Gebet

durch bei den Worten ein-und aus Atemübungen machen. Dann wird man in

eine Energie getragen, die so wunderbar ist, dass es keine Worte dafür auf Erden

gibt. Ich Jesus von Nazareth, wünsche dir mit diesen Worten, ganz viel Mut, Experimentierfreude, und dass du deinen Weg gehst.

 

 

Dein dich immer lieben.

 

 

Jesus von Nazareth